Der Immobilienmarkt verändert sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt

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Der Markt stagniert, die Preise erodieren immer weiter und Käufer werden zögerlicher und übernehmen das Zepter.
In der freien Marktwirtschaft ist es für Teilnehmer wichtig zu wissen, wie die allgemeine Marktsituation aussieht. So macht es auch auf dem Immobilienmarkt einen großen Unterschied, ob sich Käufer und Verkäufer in einem Käufermarkt oder Verkäufermarkt befinden und wie sie dadurch die eigene Ausgangslage verhandlungstaktisch und vorteilhaft nutzen können.
Durch Krisen und unerwartete Ereignisse können drastische Marktsituationen entstehen oder sich Märkte komplett umkehren.
Auf dem Immobilienmarkt bedeutet das, dass nach einigen Jahren Verkäufermarkt nun die Käufer in eine vorteilhafte Situation gelangen, da aufgrund der Preisentwicklungen ein Angebotsüberhang entstanden ist. Ein Einbruch in der Nachfrage bei einem großem Angebot bedeutet, dass die Käufer einem Überangebot gegenüberstehen und sich in Ruhe eine passende Immobilie suchen können.  Bis vor wenigen Monaten musste man in wenigen Minuten eine Kaufentscheidung treffen, um günstige Immobilien zu kaufen. In den nächsten Monaten dagegen zählt wieder Verhandlungsgeschick. Die Käufer fangen nämlich wieder an mehrere Angebote gegeneinander zu verhandeln, sodass sich auch die Verkaufszeiträume wieder verlängern.

Wer muss jetzt noch handeln?

Verkäufer, die dringend auf den Erlös aus einem Immobilienverkauf angewiesen sind, müssen jetzt aktiv werden.

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