Was ist die Immobilien Leibrente?

Verkauf ohne Umzug

Die „Rente aus Stein“ ist hierzulande etwas in Vergessenheit geraten, aber alles andere als neu. Schon im Mittelater wurden Land und Haus auf einen neuen Eigentümer übertragen, der im Gegenzug die lebenslange Versorgung garantierte. Oft waren es Klöster, die den Menschen so ein würdiges Leben ermöglichten. Auch heute ist das Modell der Leibrente in einigen Ländern verbreitet, zum Beispiel in Frankreich, Großbritannien undin den Vereiniten Staaten.

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht“

„Meinen Garten möchte ich so wenig aufgeben wie meine lieben Nachbarn“

Wer jahrzehntelang seine Wurzeln geschlagen hat, hängt mit Leib und Seele an der gewohnten Umgebung.

Das Prinzip der Immobilie Leibrente ist klar und auch für Nicht-Experten einfach zu verstehen. Haus oder Wohnung werden veräußert, der Kaufpreis wird jedoch nicht in einer Summe ausbezahlt. Stattdessen erhalten die bisherigen Eigetnümer eine monatliche Rentenzahlung bis zu ihrem Lebensende. Indivivuell kann auch die Kombination der Rente mit einer höheren Einmalzahlung vereinbart werden – zum Beispiel, um bestehende Immobilienschulden abzulösen. Außerdem haben die früheren Eigentümer das Recht, die Immobilie lebenslang und mietfrei zu bewohnen. Rente und Wohnrecht werden durch einen Notar beurkundet und im Grundbuch verankert – und sind damit absolut sicher.

Wie hoch die Tentenzahlung ausfällt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Besonders ins Gewicht fallen dabei der Wert der Immobilie sowie Alter und Geschlecht der Eigentümer. Beider Berechnung wird die statische Lebenserwartung herangezogen.

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